Einfach noch ein paar Bilder:







Viel Spaß!
Einfach noch ein paar Bilder:







Viel Spaß!
Das Mercedes-Benz Museum dokumentiert die 130-jährige Geschichte der Automobilindustrie. Auf neun Ebenen mit etwa 16.500 Quadratmetern Fläche sind mehr als 1.500 Ausstellungsstücke zu betrachten, darunter 160 Fahrzeuge.

(Fassade des Mercedes-Benz Museums)
Die Ausstellungsstücke reichen dabei von den Anfängen der Automobilindustrie

Der Reitwagen (1885, hier ein Nachbau) steht, ist das älteste Fahrzeug mit Benzinmotor (5 PS (0,4 kW), Höchstgeschwindigkeit 12 km/h) und das erste „Motorrad“ der Welt.
über die vergangenen Jahrzehnte

bis zur aktuellen Technologie und

(Formel-1-Motor)
zu besonderen Fahrzeugen.

(Papamobil)
Neben den Ausstellungsstücken ist die Architektur bemerkenswert.

Es gibt weder geschlossene Räume noch gerade Wände.

Das UNStudio von Ben van Berkel und Caroline Bos gab dem Gebäude sein Äußeres.

HG Merz entwickelte in Zusammenarbeit mit der damaligen DaimlerChrysler AG die Konzeption von der Ausschreibung bis zur detaillierten Planung der Museumspräsentation.

Ein Besuch ist absolut lohnenswert!
Die nackten Zahlen lesen sich so: 191.000 Besucher aus 133 Ländern und 983 Unternehmen aus 42 Ländern. Und was steckt dahinter? Eine Vielzahl interessanter Ausstellungsstücke, spannende Vorträge

und eine Menge Spaß und natürlich jede Menge Eindrücke von Köln.




Nachdem ich in der Vergangenheit ja schon das eine oder andere Bild in den Blog eingestellt habe, das einen Blick auf den Stuttgarter Fernsehturm gezeigt hat, hier einige Eindrücke vom Fernsehturm aus.







Weiterführende Links:
Wer meinem Blog schon länger folgt, wird sicherlich bemerkt haben, dass zu meinen bevorzugten Motiven Architektur-, Landschafts-, Makro- und Naturaufnahmen gehören. Daneben befindet sich in meinem Portfolio das ein oder andere Bild aus dem Bereich der „Straßenfotografie“ (neudeutsch: „Street Photography“).
Die diesjährige Parade zum Christopher Street Day in Stuttgart war daher eine willkommene Gelegenheit, mich einmal etwas abseits meiner üblichen Motive auszutoben und mich der Fotografie von Menschen zu widmen.
Die schillernden und teils schrillen Kostüme, die es bei diesem Ereignis zu bestaunen gibt, die leuchtenden Regenbogenfarben und die Darbietungen, bieten eine reichhaltige Motivauswahl, so hoffte ich. Und ich wurde nicht enttäuscht:

Eine riesige Anzahl an anderen, enthusiastischen Fotografen mit unterschiedlichsten Kameraausrüstungen zeigte mir, dass ich nicht der einzige war, der diese Idee hatte.
Wobei die Begeisterung der Paradeteilnehmer durchaus unterschiedlich ausgeprägt war.

In jedem Fall war es einmal eine schöne Abwechslung, bei der eine Menge schöner Bilder entstanden ist, die ich aber (und hier kommt der Jurist in mir durch) leider nicht alle veröffentlichen kann.

Daher hier nur eine kleine Auswahl unter weitgehendem Verzicht auf Nahaufnahmen. Viel Spaß!



Weiterführende Links:
Wem Instagram-Looks zu langweilig sind, kann seine Bilder seit Mitte 2015 durch den von Google entwickelten und mittlerweile als Open Source Software verfügbaren DeepDream-Code oder dessen Nachfolger analysieren und verändern lassen. Hierdurch entstehen traumartige, surreale und psychedelische Bilder, die Freunde der phantastischen Literatur zuweilen an die Erzählungen von H.P. Lovecraft erinnern.

(erstellt mit DeepDream Generator, 10 Iterationen)
Forscher hatten DeepDream im Auftrag von Google entwickelt, um verstehen zu lernen, was in neuronalen Netzen vor sich geht, wenn diese etwa Bilder erkennen.Ursprünglich wurde DeepDream nach dem gleichnamigen Film unter dem Codenamen „Inception“ entwickelt.
Als „Nebenprodukt“ erzeugt DeepDream dabei aus herkömmlichen Fotos verfremdete Traumbilder, die ein großes Aufsehen erregt haben.
Google hat DeepDream im Jahr 2015 auf vielfachen Wunsch als Open Source veröffentlicht. Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Anwendungen und Websites, die diesen Code nutzen und zum Experimentieren einladen.

(links oben: Ausgangsbild (Qualle), rechts oben: eine Iteration, links unten: fünf Iterationen, rechts unten: zehn Iterationen)
Für die Technikinteressierten finden sich fundierte wissenschaftliche Erklärungen unter den weiterführenden Links – für alle anderen Leser hier eine stark vereinfachte Erklärung:
Künstliche neuronale Netze werden u.a. zur Klassifikation von Bildern verwendet. Sie bestehen aus einer Eingabeschicht, der die zu klassifizierenden Bilder präsentiert werden und einer Ausgabeschicht, die die Entscheidung des neuronalen Netzes zum Inhalt der Bilder ausgibt. Zwischen diesen beiden Schichten liegen weitere Schichten, in denen die zu bewertenden Bilder verarbeitet – also analysiert – werden.

(Monarchfalter, erstellt mit DeepDream Generator, 5 Iterationen)
Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen die neuronalen Netze vorab trainiert werden. Den Netzen werden solange Bilder mit den Objekten präsentiert, die sie später erkennen sollen, bis diese Trainingsbilder ebenso wie unbekannte Objekte mit hoher Sicherheit vom jeweiligen Netz erkannt werden.
Durch ein entsprechendes Training und die Vorgabe von Parametern lässt sich das Verhalten von neuronalen Netzen daher beeinflussen.

(Wüstenlandschaft, erstellt mit DeepDream Generator, 5 Iterationen)
Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen die neuronalen Netze vorab trainiert werden. Den Netzen werden solange Bilder mit den Objekten präsentiert, die sie später erkennen sollen, bis diese Trainingsbilder ebenso wie unbekannte Objekte mit hoher Sicherheit vom jeweiligen Netz erkannt werden.
Durch ein entsprechendes Training und die Vorgabe von Parametern lässt sich das Verhalten von neuronalen Netzen daher beeinflussen.

(Kuhschelle, erstellt mit Dreamscope (Deep Style))
Wenn neuronale Netz in einer Rückkopplung immer wieder mit selbst generierten Bildern gefüttert werden, lässt sich durch das „Erkennen“ nicht vorhandener Objekte erfahren, welche Objekte das neuronale Netz kennt – wovon es „träumt“.

(Kinzigufer, erstellt mit Dreamscope (Deep Style))
Eine Weiterentwicklung des DeepDream Code findet sich derzeit unter dem Namen Deep Style. Hierbei interpretiert das neuronale Netz einen zuvor trainierten Bildstil und wendet ihn auf das zu bewertende Foto an.
Weiterführende Links:
Einfach einmal den Fotoapparat nehmen und durch die Stuttgarter Innenstadt schlendern. Nahezu zwangsläufig wird man in diesem Fall an der Stuttgarter Hauptniederlassung der LBBW zwischen Hauptbahnhof und Stadtbibliothek verweilen.
Hier ein paar Eindrücke:



„Hi and thanks for a great entry
I chose you as the winner!
(…)“
Wenn eine E-Mail so beginnt, handelt es sich entweder um Spam oder man hat etwas Tolles geschafft! Ich hatte Glück. Es handelte sich nicht um Spam.
Aber was war passiert?
Regelmäßig stöbere ich durch einige Fotografie-Websites von denen manche auch regelmäßig oder unregelmäßig (Foto-)Wettbewerbe veranstalten. Adressaten sind zumeist Amateure, die ein während der Laufzeit des Wettbewerbs geschossenes Foto auf der Seite oder einer Fotoplattform einreichen und etwas gewinnen können.
Matt Granger, ein australischer Fotograf, veranstaltete im April einen Wettbewerb zum Thema „grün“ an dem ich mit einem im April in der Wilhelma in Stuttgart geschossenen Bild teilnahm.
Ich denke, man kann das Bild als eher „abstrakt“ aber definitiv „grün“ bezeichnen, also genau zum Thema passend:

(Leuchtendes Bananenblatt)
Und lange Rede kurzer Sinn: Anfang Mai erreichte mich die bereits erwähnte E-Mail. Gewonnen habe ich einen Kipon-Adapter zum Nutzen systemfremder Objektive an einer Kamera. Das ist aber nichts gegen die Freude und Motivation durch die Auswahl selbst! Ich kann es bei den hunderten tollen Bildern, die eingereicht wurden, immer noch kaum glauben.
Mehr (und sachlicher) mit den Bildern aller Finalisten geht es unter Matt Granger – April Competition – Judgement and winners announced weiter.
Und auch wenn Eigenlob stinkt: ich freue mich riesig!
Christian
Weiterführende Links:
Wie bereits im letzten Jahr war die Magnolienblüte im Maurischen Garten der Wilhelma in Stuttgart ein willkommener Anlass diesen zoologischen und botanischen Garten zu besuchen und einige Fotos zu machen:







So langsam wird das Wetter wieder besser und Lust und Gelegenheit nehmen zu, die Kamera zu packen, um wieder neue Fotos aufzunehmen.
Beim Stöbern alter (Mitte der 90er Jahre analog aufgenommener) Landschaftsaufnahmen aus Südtirol spricht viel dafür, dass ich dieses Jahr wieder ein paar Natur- und Landschaftsbilder machen werde.
Viel Spaß beim Betrachten!








Die beiden nachfolgenden Bilder sind so mit dem iPhone 5s und Snapseed in der Version 2.3 in den Bahnhöfen Stuttgart und Hanau entstanden.
Wer eine gute und kostenlose, einfach zu bedienende Bildbearbeitungssoftware für sein Mobiltelefon sucht, dem kann ich Snapseed nur ans Herz legen. Die Software stammt ursprünglich aus dem Hause Nik und gehört zwischenzeitlich zu Google. Sie ist bereits einige Jahre erhältlich und wurde stetig weiter entwickelt. Sowohl iOS als auch Android werden unterstützt. Eine klare Empfehlung!


Wer einen Blog oder eine andere Website betreibt, wird es kennen: Spam. Mit unerfreulicher Hartnäckigkeit erreichen einen manchmal mehr in aller Regel jedoch weniger seriöse Nachrichten, die das Angebot enthalten, die Auffindbarkeit und Platzierung der Website bei Google und anderen Suchmaschinen zu verbessern. Trotz Spam-Filter: Soweit so nervig.
Manchmal finden sich in den automatisch generierten Mails jedoch auch echte Perlen – wie die folgende:
„Unten stelle ich Ihnen die Zusammenstellung der wichtigsten ermittelten Fehler vor, die einen erheblichen Einfluss auf die Position Ihrer Webseite in den Suchmaschinen haben:
– eine zu geringe Anzahl der Zeichen im Titel!
– eine zu groβe Anzahl der Schlüsselwörter!
– eine zu geringe Anzahl der Schlüsselwörter!
Wir bieten Ihnen die Unterstützung seitens unserer Techniker an, um die o. g. Fehler auf der Seite zu beheben und die Position in den Suchmaschinen infolge der Optimierung Ihrer Internetseite zu verbessern.“
Ich gebe zu, war ich kurz versucht, das Angebot anzunehmen, um zu sehen, wie der „Techniker“ die „Fehler“ zwei und drei in den Griff bekommt…
Zwar kein Dachbodenfund aber doch etwas, das jahrelang im Schrank schlummerte: alte Negative und Bilder.
Nachdem ich bereits eine Weile mit dem Gedanken gespielt hatte, meine alten Bilder und Negative zu digitalisieren, habe ich heute einen ersten Test gewagt und finde Motiv, Farben, Korn und die „klassische“ Stimmung einfach toll:

(Teynkirche in Prag, Aufnahme aus Mitte der 1990er Jahre mit einer Minolta Dynax 3000i (oder vielleicht auch einer Minolta Dynax 700si), Scan vom Negativ mit einem Canon Canoscan 9000F Mark II)
Ich sehe schon, ich werde noch viel Spaß beim Herausfinden der optimalen Einstellungen und dem anschließenden Digitalisieren haben, auch wenn ich die digitale Fotografie mit all ihren Vorzügen nicht missen möchte.
Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen und – überraschenderweise – steht 2016 vor der Tür. Die ruhigen Tage „zwischen den Jahren“ sind eine gute Gelegenheit, einmal einen Rückblick zu wagen, wie die Vielzahl an Jahresrückblicken beweist.
Ich will mich hier nicht einreihen sondern einfach unvollständig und kurz ein paar meiner Lieblingsbilder aus dem Jahr 2015 Revue passieren lassen.






Wer wissen möchte, welche Bilder auf flickr die meisten Klicks und „Likes“ haben, ist herzlich eingeladen, hier ein wenig zu stöbern:
Wie immer: viel Spaß und einen guten Rutsch!
Christian
Der Winter lässt noch auf sich warten (… offensichtlich). Warum also nicht noch ein paar Herbstbilder aus dem November ansehen?

Keine zehn Minuten von meiner Wohnung entfernt…

Zu sagen, ich würde im Stadtzentrum wohnen, wäre wohl etwas übertrieben.

Und gleich noch ein paar Eindrücke vom Wegesrand

Einfach schöne Farben

Alle Bilder wurden Anfang November 2015 in Hoffeld (Stuttgart, Degerloch) aufgenommen.