Rüdiger Schestag: Das Affinity Photo-Praxisbuch

Das „Affinity Photo Praxisbuch“ von Rüdiger Schestag ist im Dezember 2017 in der ersten Auflage im dpunkt.verlag erschienen (Drucklegung Herbst 2017) und in der Druckversion für knapp 40 Euro erhältlich. Auf der Grundlage der Version 1.5.2 von Affinity Photo wird dem Leser dieses Programm in seiner ganzen Breite nahe gebracht. Hierbei werden sowohl die Mac- als auch die Windows-Version des Programms in den Blick genommen. Ausweislich des Untertitels „Von den Grundlagen bis zur professionellen Bildbearbeitung“ richtet sich das Buch dabei sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Nutzer.

Anhand des Programmaufbaus wird der Leser durch Affinity Photo geführt, wobei Rüdiger Schestag immer wieder stichwortartig auch allgemeines Wissen zur Fotografie (z.B. Moiré-Effekt, „expose to the right“) und zur elektronischen Bildbearbeitung einstreut, das sich auch außerhalb des Arbeitens mit Affinity Photo gewinnbringend nutzen lässt. Hierbei verliert er jedoch zu keinem Zeitpunkt den roten Faden. Der Leser wird im Buch direkt angesprochen, ohne dass dies jedoch plump-vertraulich oder anbiedernd geschieht. Im Gegenteil, die Art und Weise der Ansprache, trägt zur Authentizität des Werks bei, man meint beim Lesen die Stimme des Autors zu hören.

Trotz der Knappheit vieler Ausführungen sind diese sehr gut verständlich und nachvollziehbar, was sicherlich durch die Vielzahl an Beispielbildern und Screenshots der Regler und Schaltflächen der Affinity-Software gefördert wird. Der Autor verzichtet auf konkrete „Rezepte“, wie sie heute weit verbreitet sind, sondern stellt die Bearbeitungsmöglichkeiten und –grundsätze sowie deren Grenzen dar, überlässt die konkrete Nutzung häufig jedoch dem geschmacklichen Empfinden des Lesers und Bildbearbeiters. Insoweit ist das Buch „Hilfe zur Selbsthilfe“, das den Leser befähigen möchte, Fragestellungen, die nicht explizit behandelt werden, auch eigenständig zu lösen.

Es liegt in der Natur der Sache und immer kürzerer Produktzyklen, dass ein Anleitungsbuch zu einer Software zumindest in einzelnen Details bereits bei Erscheinen veraltet ist (aktuell ist derzeit Version1.6.6), doch kommt es dem Werk zugute, dass der Autor nicht beschreibt, was Affinity Photo nicht kann, wo es gegenüber Adobe Camera Raw oder Lightroom einen geringeren Funktionsumfang oder technische Mängel aufweist, sondern die Möglickkeiten des Programms darstellt und ggf. gesondert gekennzeichnet und vom Fließtext abgesetzt darauf hinweist, wenn die Version 1.5.2 den Nutzer im Einzelfall noch einschränkt.

Für wen ist das Buch also geeignet? Wer noch nie eine elektronische Bildbearbeitungssoftware genutzt hat, bekommt hoch komprimierte, aber klar strukturierte und verständliche Informationen. Wer bereits erste Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat, erhält ein umfassendes Nachschlagewerk, das auf alle im Alltag auftretenden Fragen eine Antwort liefern dürfte. Für diese Personengruppen ist das Buch meines Erachtens uneingeschränkt empfehlenswert und fördert die Lust an der Bildbearbeitung.

Was das Buch nicht ist – und erkennbar auch nicht sein möchte – ist eine reine Check- oder Vergleichsliste für Photoshop- oder Lightroom-Nutzer, die vertraute Arbeitsabläufe in Affinity Photo kopieren möchten. Es handelt sich vielmehr um ein Werk, das sich (auch) an Leser richtet, die bislang mit keinem der beiden vorgenannten Programme in Berührung gekommen sind. Der Autor verzichtet ebenfalls auf die Darstellung komplexer Composings oder „High-End“-Retuschen. Profis in diesem Bereich gehören offensichtlich ebenso nicht zur Zielgruppe des Buchs. (Anfänger und Fortgeschrittene werden es ihm in Anbetracht der guten Lesbarkeit danken.)

Anzumerken bleibt, dass die Käufer des Buchs zum Zeitpunkt der Rezension nicht nur die Möglichkeit haben, einen Rabatt auf die kostenpflichtigen Videotutorials des Autors zu Affinity Photo zu erhalten, sondern dass das Buch auch Teil des „dpunk.plus+“-Programms des Verlags ist, man also für (sehr) kleines Geld die Möglichkeit erhält, sich die PDF-Version des Buchs zur eigenen Nutzung herunterzuladen.

Produktinformationen

Rüdiger Schestag, Das Affinity Photo-Praxisbuch: Von den Grundlagen bis zur professionellen Bildbearbeitung, EUR 39,90, Taschenbuch, Erscheinungsdatum: 4. Dezember 2017, 546 Seiten, dpunkt.verlag GmbH

 

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Besuch im Tiergarten

Mit Unterbrechungen reicht die Geschichte des Ulmer Tierparks zurück bis 1935. In seiner heutigen Gestalt geht er zurück auf ein 1966 errichtetes Aquarienhaus

sowie die Errichtung eines Tropenhauses im Jahr 1980

und eine Erweiterung im Jahr 1986 um einen Tiergarten mit Freiflugvoliere und Affenaußenanlagen.

Im Februar 2008 wurde eine Erweiterung des Aquariums eröffnet. Mit einem Anbau an das Aquarienhaus wird seitdem die Nähe des Tiergartens zur Donau  ausgenutzt.

In einem künstlichen Donaubecken können die Besucher beim Gang durch eine Plexiglasröhre über und neben sich einheimische Süßwasserfische beobachten.

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Besuch im Porsche Museum in Stuttgart

Am Stammsitz der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen am Porscheplatz befindet sich eines der spektakulärsten Automobilmuseen der Welt: Das im Jahr 2009 eröffnete Porsche Museum.

Auf  5.600 Quadratmetern lassen sich zirka 80 Fahrzeuge und etwa 200 Kleinexponate bewundern.

Die architektonische Gestaltung stammt vom Wiener Architektenbüro Delugan Meissl Associated Architects. Das Konzept für den musealen Ausbau wurde vom Stuttgarter Büro hg merz architekten museumsgestalter entwickelt.

Im November habe ich das Museum besucht, um Fahrzeuge und Architektur zu bestaunen und zu bewundern.

Hierbei hatte ich mir als Aufgabe gestellt, lediglich Festbrennweiten zu verwenden. Zum Einsatz an meiner Canon EOS 5D Mark III kamen dann auch ausschließlich das Canon EF 35mm f/2 IS USM und das Walimex Pro 12/2.8 Fisheye.

Und was soll ich sagen? Es hat großen Spaß gemacht.

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Feuerwerk und mehr — Stuttgart City leuchtet 2017

Auf meiner fotografischen To-Do-Liste stand bereits seit längerer Zeit das Thema „Feuerwerk“.

Die in Stuttgart jährlich stattfindende lange Einkaufsnacht bot mit ihrem Rahmenprogramm eine gute Gelegenheit, den Plan in die Tat umzusetzen und mich an Feuerwerksbildern zu versuchen.

Ausgerüstet mit Kamera, Weitwinkelobjektiv, Stativ und Fernauslöser machte ich mich auf den Weg zum Schlossplatz in der Stuttgarter Innenstadt, um von dort das vom Dach der Königsbaupassage aus gezündete Feuerwerk abzulichten.

Getreu dem Motto „Stuttgart City leuchtet“ gab es neben dem Feuerwerk noch das eine oder andere leuchtende Highlight.

Hier einige weitere Langzeitaufnahmen (2 bis 6 Sekunden, Blende 8, ISO 100):

 

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Berlin im Oktober 2017

Über Berlin gäbe es viel zu erzählen, hier einfach ein paar Aufnahmen vom Gendarmenmarkt und Pariser Platz (Brandenburger Tor) und dem Festival BERLIN leuchtet.

Aber auch die schönste (Geschäfts-)Reise geht einmal zu Ende und wenn Sturmtief Xavier zu Gast war, kann sich die Heimreise schwierig gestalten.

Immerhin kann man sich bei der Gelegenheit, bei „herbstlichem Wetter“ noch einige Berliner „Klassiker“ in der Nähe des Hauptbahnhofs anschauen.

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Tower 185 in Frankfurt am Main

Einfach mal ein aktuelles Bild, das ich mit meinem Mobiltelefon aufgenommen habe:

 

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Ein Waldspaziergang

 

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Lichterserenade am 22. Juli 2017 in Ulm

Jährlich findet am Samstag vor dem Schwörmontag auf der Donau in Ulm/Neu-Ulm die Lichterserenade statt.

Bereits vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung nach Einbruch der Dunkelheit gibt es einen ersten Vorgeschmack durch die Mobiltelefone der Besucher.

Das Ereignis beginnt mit dem Eintreffen einiger Boote, so genannter „Ulmer Schachteln“.

Diese lassen anschließend zwischen 5.000 und 8.000 Windlichter zu Wasser.

Diese verwandeln die Donau anschließend in ein kilometerlanges Lichterband.

Das Spektakel wird von Musik und Feuerwerk abgerundet.

 

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Gewitter über Stuttgart

Ein paar Eindrücke vom Nachthimmel über Stuttgart am 19. Juli 2017.

Oder anders gesagt: Meine ersten Gehversuche beim Fotografieren mit Blitzlicht… also dem ganz großen Blitzlicht.

Alle Aufnahmen entstanden mit der Canon EOS 5D Mark III und dem Canon EF 24-105 f/4L IS USM. Es handelt sich um „kurze Langzeitbelichtungen“ von unterschiedlicher Dauer. Die Hauptzutaten sind jedoch ein wenig Geduld und viel Glück.

PS: Das kleine Gebäude unter dem Gewitter ist die Daimler-Niederlassung in Möhringen (reiner Zufall und kein politisches oder wirtschaftliches Statement).

Viel Spaß beim Betrachten!

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