Uracher Wasserfall

Ab und an zieht es einen einmal in die nähere oder fernere Umgebung, in diesem Fall die Schwäbische Alb. Ein Highlight auf der Schwäbischen Alb ist der Uracher Wasserfall.

Der Weg zum Wasserfall führt von Bad Urach entlang des Brühlbachs durch das Maisental, im Hintergrund thront die Ruine der Burg Hohenurach.

Der Weg zum Wasserfall lässt sich hervorragend nutzen, um sich bereits mit der einen oder anderen kleineren Langzeitbelichtung aufzuwärmen und mit Graufiltern (ND Filtern) und Polfiltern zu experimentieren.

Selbst bei schönem (wenn auch etwas frischem) Maiwetter gibt es hier den einen oder anderen „spooky“ Anblick zu bewundern.

Nach zirka zwei Kilometern stürzt der Abfluss des Brühlbachs 37 Meter in die Tiefe, schlägt auf einer Kalktuffstufe auf und fließt weitere 50 Meter über ein steil abfallendes moosbewachsenes Kalktuffpolster ab.

Weiterführende Hinweise:

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Fotobase in den Beelitz-Heilstätten (Teil 1)

Gute 45 Minuten außerhalb Berlins liegen die Beelitz-Heilstätten, eine ehemalige Tuberkulose-Heilanstalt und heute vor allem einer der bekanntesten und größten „Lost Places“ Deutschlands.

Auch an dieser Stelle zunächst einige Zitate aus Wikipedia:

Beelitz-Heilstätten ist ein Gemeindeteil der Stadt Beelitz im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg (Deutschland) mit 492 Einwohnern.

Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin in drei Bauphasen errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 Hektar.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Beelitz-Heilstätten als Lazarett und Sanatorium für erkrankte und verwundete Soldaten. Während der Schlacht um Berlin 1945 wurden die etwa 3000 Verwundeten und das Personal der Beelitzer Heilstätten durch die Armee Wenck in weiter westlich liegende Regionen gebracht.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Heilstätten teils schwer beschädigt wurden, wurde das Gelände 1945 von der Roten Armee übernommen. Die Heilstätten dienten bis 1994 als das größte Militärhospital der sowjetischen/russischen Armee im Ausland.

Und der verlassene und verfallende Teil der Beelitz-Heilstätten sieht heute so aus:

Auch für Filme waren und sind die Beelitz-Heilstätten ein beliebter Drehort, so zum Beispiel 1996 für den Film „Männerpension“, 2001 für Roman Polanskis Film „Der Pianist“ und 2009 für den Film „Operation Walküre“.

More to come…

Weiterführende Links:

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Fotobase in Wünsdorf (Teil 1)

Die deutschsprachige Wikipedia stellt nüchtern fest;

Wünsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Zossen im Landkreis Teltow-Fläming im Land Brandenburg. Im März 2005 hatte er 6202 Einwohner (3060 davon männlich und 3142 weiblich). Der Ort selbst hat eine Fläche von 13,8 km², mit den Gemeindeteilen 72,92 km.

Der Ort liegt etwa 40 Kilometer südlich von Berlin an der Bundesstraße 96. Zu Wünsdorf gehören die Gemeindeteile Neuhof und Waldstadt. Wünsdorf befindet sich am südwestlichen Rand der Wünsdorfer Platte.

Das beschreibt Wünsdorf jedoch nur unzureichend:

Wünsdorf war eine sowjetische Stadt in der DDR zu derem militärischen Teil DDR-Bürger keinen Zutritt hatten. Heute existieren noch das Dorf und die Geisterstadt um das Dorf herum.

Nach dem zweiten Weltkrieg schlug der sowjetische Marschall Shukow sein Quartier in Wünsdorf auf. Danach wurde aus Wünsdorf die größte Garnison der Roten Armee außerhalb der Sowjetunion. Zeitweise lebten 75.000 Männer, Frauen und Kinder auf dem abgeschotteten und streng bewachten Gebiet.

Heute kann man das verlassene Gelände im Rahmen einer „Fotobase“ besichtigen und fotografieren.

Und gelegentlich finden sich auch Zeugnisse, dass der eine oder andere gebetene oder ungebetene Besucher dem Gelände nach dem Abzug der Sowjetarmee seine Aufwartung gemacht hat.

Wer Freude an dieser Art der Fotografie hat, dem seien diese (und ähnliche Touren) empfohlen.

Man muss lediglich gelegentlich aufpassen, andere Teilnehmer, die höflich fragen, ob sie im Bild stehen, nicht zu prominent aufzunehmen. 😉

More to come…

Weiterführende Links:

 

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Vorfreude

In einer guten Woche ist es soweit: go2know

Dann heißt es reisen…

Blick aus dem ICE (iPhone-Foto)

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Winter

Irgendwo in Deutschland (also Stuttgart)…

Nicht ganz aktuell aber passend zur Jahreszeit…

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„Perspective Bending“

Zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit, sich die in den vergangenen Monaten entstandenen Fotos anzuschauen und ein wenig mit den Funktionen der Bildbearbeitungssoftware zu spielen, die sonst ungenutzt in der Ecke verstauben…

Weiterführende Hinweise:

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Morgens – Mittags – Abends

Morgens

Mittags

Abends

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Wenn es kälter wird…

… und das Erkältungsrisiko steigt…

… lohnt sich ein wenig Vorsorge…

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Sylt im September

Im September 2018 war es soweit: Mein Urlaub auf Sylt stand an, den ich zum entspannten Fotografieren nutzen wollte.

Ein Highlight der meisten Abende waren Sonnenuntergänge, die ich am Strand von Westerland genießen konnte.

(Buhnen im Sonnenuntergang)

(Sonnenuntergang am Strand)

Den Plan konnte ich zunächst im Westen – Westerland – umsetzen.

(Vogelskulptur in Westerland)

(„Reisende Riesen im Wind“ von Martin Wolke)

Auch das ein oder andere Klischee findet man bestätigt.

(Schild am Strand von Westerland)

Anschließend ging es nach Norden nacht List und auf den Ellenbogen.

(„Nördlichste Fischbude“ (Gosch), am Lister Hafen)

(Poller im Hafen von List)

(Leuchtturm List-West)

(Bake auf dem Ellenbogen)

Im Uhrzeigersinn folgte mit Keitum der Osten.

(Reetgedecktes Haus in Keitum)

Den Abschluss bildete der Süden mit Hornum.

(Dünen bei Hornum)

(Leuchtturm in Hornum)

Und was sind die lessons learned?

  • Ich muss wirklich entspannt gewesen sein. Warum sonst hätte ich meinen Fotoapparat in den manuellen Modus gestellt und es genossen?

  • Ein Objektivwechsel am Strand ist insbesondere bei starkem Wind keine gute Idee (gerade noch rechtzeitig daran gedacht).

  • Ich liebe 35 mm am Kleinbildformat.

  • Ein Blick auf den Boden kann sich lohnen.

Und für alle, die noch weitere Bilder aus meinem Sylt-Urlaub betrachten wollen, geht es hier weiter: Sylt-Album auf flickr

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