Entgegen dem ersten Anschein ist das Bild mit einer zeitgenössischen Digitalkamera entstanden: Es ist schon faszinierend, was man mit so einem Bild alles anstellen kann. (Wobei es eigentlich zwei Bilder sind.)
Entgegen dem ersten Anschein ist das Bild mit einer zeitgenössischen Digitalkamera entstanden: Es ist schon faszinierend, was man mit so einem Bild alles anstellen kann. (Wobei es eigentlich zwei Bilder sind.)
Die Wintermonate sind der ideale Zeitpunkt, sich die Fotos des vergangenen Jahres anzusehen, so z.B. diese Bilder aus der Washington National Cathedral.
Die Washington National Cathedral – oder „Cathedral Church of Saint Peter and Saint Paul in the City and Diocese of Washington“ ist eine episkopale Kathedrale in Washington, D.C., der Hauptstadt der USA. Sie wird auch als das Nationale Haus des Gebets der USA bezeichnet. Sie ist die sechstgrößte Kathedrale der Welt und die zweitgrößte in den USA.

Der Bau der Kathedrale begann 1907 mit der Grundsteinlegung in Gegenwart des US-Präsidenten Theodore Roosevelt und dauerte 83 Jahre; die letzte Kreuzblume wurde am 29.09.1990 in Gegenwart von George H. W. Bush eingefügt.
Am 23. August 2011 wurde der Kirchenbau bei einem Erdbeben leicht beschädigt.
Während die Westtürme der Kathedrale gebaut wurden, entschieden sich die Bauherren, einen Wettbewerb für Kinder zu veranstalten, um dekorative Skulpturen für die Kathedrale zu entwerfen. Die Abbildung von Darth Vader, geformt von Jay Hall Carpenter und modelliert von Patrick J. Plunkett, wurde auf dem nordwestlichen Turm der Kathedrale platziert. Sie erfüllt dort die Rolle einer traditionellen Groteske und ist ein Touristenmagnet.
Bekannt ist das Weltraumfenster, das des Flugs der Apollo XI gedenkt und einem von diesem Mondflug mitgebrachten Stein zeigt.
Auch die Gänge zwischen den Kapellen im Untergeschoss der Kathedrale sind beeindruckend.
In der Kathedrale gibt es regelmäßig Ausstellungen, so etwa diese.
Nachdem sich der Winter (zumindest subjektiv) in unseren Breiten immer rarer macht, muss man den Schnee einfach zum Fotografieren nutzen. Hier einige Eindrücke eines winterlichen Stadtbummels durch Gelnhausen Ende Dezember 2014:
Wie in den letzten Monaten und Jahren allerorten zu vernehmen war, wird der Stuttgarter Hauptbahnhof umfassend umgebaut. Neben all den politischen Querelen rund um den Umbau (um die es hier nicht gehen soll), bietet der Bahnhof gerade auch während der Umbauphase einige interessante Fotomotive.
So langsam neigt sich mein USA-Aufenthalt dem Ende entgegen. Ich habe viele Fotos gemacht, von denen ich einige in flickr und in diesem Blog veröffentlicht habe.
Auch wenn ich wieder in Deutschland sein werde, werde ich in den kommenden Tagen und Wochen immer mal wieder Bilder aus Chicago und Washington einstellen. Es lohnt sich also bereits deswegen, hin und wieder einen Blick auf meine flickr-Seite und die USA-Alben zu werfen.
Vorbemerkung
Eines vorweg, Scott Kelby ist einer der Autoren/Trainer/Fotografen/Geschäftsleute, an denen sich die Geister scheiden. Er ist nach meinem Eindruck aber auch einer derjenigen, die Fotografie massentauglich erklären. Nun zum Buch:
Fazit
The Digital Photography Book Part 5 – Photo Recipes ist das erste Buch von Scott Kelby, das ich besitze. Nach meinem Dafürhalten ist es vor allem für Einsteiger und teilweise für „fortgeschrittene Einsteiger“ interessant. Fortgeschrittenen dürfte es helfen, wenn sie einmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen oder einfach einmal mit leichter Fotokost unterhalten werden wollen. Wer bereits einige Erfahrungen mit Fotografie und Bildbearbeitung hat, für den dürfte der Unterhaltungs- den Lerneffekt übersteigen.
Umfang und Aufbau des Buchs
In der englischen Fassung hat das Buch ca. 220 Seiten. Einzelne Tipps wurden auf Videotutorials ausgelagert.
Es enthält ca. 100 „Fotorezepte“ (Ich habe nicht genau gezählt.) in den Bereichen
Die einzelnen Rezepte haben einen Umfang von jeweils zwei Seiten und sind wie folgt aufgebaut: Jedes Rezept besteht aus dem fertigen Bild, einem weiteren Bild des Aufnahmeumfelds und einem Begleittext mit den Abschnitten
Inhalt der einzelnen „Rezepte“
Das Konzept der „Rezepte“ ist ja hinlänglich bekannt. Es wird ein fertiges Bild unter Angabe der Kameraeinstellungen präsentiert. Gegebenenfalls folgen noch einige wenige Worte.
Das vorliegende Buch geht vor allem im Abschnitt „Denkprozess“ etwas hierüber hinaus, in dem für ein „Rezeptbuch“ vergleichsweise umfangreiche Erklärungen zu den hinter dem Bildaufbau und den gewählten Einstellungen liegenden Erwägungen gegeben werden. Dieser Abschnitt ist nach meinem Geschmack regelmäßig besonders lesenswert.
Bereits die bunte Themenmischung lässt erahnen, dass sehr häufig „Basics“ das Thema sind, die von Banalitäten („Kamera anheben, um über die Köpfe der Anwesenden hinweg zu fotografieren“) bis hin zu weitergehenden Tipps reichen, die auch einmal ein wenig mehr Aufwand nach sich ziehen (z.B. Hinweise zu Skylines bei Sonnenuntergang aufnehmen).
Gut finde ich, dass zu jedem Bild Hinweise gegeben werden, ob und in welchem Umfang es gegebenenfalls nachbearbeitet wurde.
Ein Wort zur Sprache
Das Buch ist in englisch geschrieben. Der Leser wird – wie so häufig – direkt in einem lockeren Stil angesprochen. Ob einem das gefällt ist Geschmackssache. Jedenfalls im Englischen funktioniert der Stil meines Erachtens gut und liest sich flüssig und unterhaltsam.
Das Sprachniveau ist so, dass man den Ausführungen auch gut folgen kann, wenn man kein englischer Muttersprachler ist. Und wem die fotografischen Gründe vielleicht nicht zum Kauf genügen, für den ist es vielleicht unter sprachlichen Gesichtspunkten interessant.
Das United States Capitol mit dem Ulysses S. Grant Memorial und dem Capitol Reflecting Pool sowie das Lincoln Memorial in HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range):
… fasst man nach einer Weile Bilder noch einmal an, deren Entwicklung man eigentlich schon abgeschlossen hat, weil man im Nachhinein doch noch ein paar kleine Änderungen vornehmen möchte:
Bild 1:
(vorher)
(nachher)
Bild 2:
(vorher)
(nachher)
An der Kommunikation zwischen Stadtverwaltung und Bürgern scheint man in der Region noch arbeiten zu müssen.
Aber vielleicht hätte es auch einfach ein Englisch-Kurs getan…
Laut Karte des Giordano’s ist das eine kleine Chicago-Style Pizza…
Die Chicago-style pizza (deep dish pizza) stammt aus Chicago. Zur Zubereitung wird ein Blech von ungefähr 30 cm Durchmesser und 5 cm Randhöhe mit Hefeteig ausgekleidet. Der Pizzaboden fungiert als eine Schüssel, die mit einer großen Menge Käse ausgelegt, anschließend mit Zutaten gefüllt, danach mit Käse bedeckt, mit Tomatensoße übergossen und schließlich mit geriebenem Parmesan bestreut wird. Die Zubereitung dauert ca. 45 Minuten.
Die Chicago-style pizza gilt als eines der typischen Gerichte der Küche des Mittleren Westens und ist zusammen mit Hot Dogs das typische Gericht Chicagos.